Gute Gründe für eine direkte Buchung

Struktur

Resort

Das CALA LUAS RESORT wird 2008 nach einem Projekt von Sebastiano Salaris eröffnet, der sich an den Gebäuden aus dem Gebiet von Campidano inspiriert und den charakteristischen spanischen Bauernhäusern, den sogenannten “posadas”. Daher die Idee der Innenhöfe und Balkons und der phantasievollen Landschaften, die mit den Bögen und Laubengängen verflochten sind, sowie die großzügig verwendeten Holzbalken und Dachpfannen. Die Farbgebung ist darauf abgestimmt, sich harmonisch in das Landschaftsbild einzufügen.

Die Geschichte

Der Komplex erstreckt sich über ein Gebiet von etwa 4 Hektar. Dieses Gelände gehörte einst zum Territorium von Sesei, damals unter der Herrschaft des Grafen Quirra, einem spanischen Adligen, dessen Familie diesen Grundbesitz im 15. Jhd. den Einwohnern von Gairo schenkte. Bis in die frühen Jahre des 20. Jahrhunderts war dieses Gebiet überwiegend mit Korkeichenwäldern bedeckt, von denen es auf dem Gelände neben dem Hotel immer noch Spuren gibt.

Im Zweiten Weltkrieg wurden mit der wachsenden Nachfrage von Kohle zahlreiche Gefangene eingesetzt, hauptsächlich Deutsche und Österreicher (wovon es noch ein Zeugnis auf dem Friedhof von Gairo gibt), welche die Kohle auf dem Strand, dem Ausgangspunkt für den Versand an die Front auf dem Kontinent, zurechtschnitten und anschließend vorbereiteten.

Dort, wo heute die Sportanlagen für Kleinfeldfußball und Tennis gelegen sind, stand bis zum 16. Jahrhundert die Kirche des Buoncammino, die später in den Ortsteil Buoncammino verlegt wurde, damit sie vom Meer aus nicht mehr gesehen werden konnte und somit stärker vor den Sarazenenüberfällen geschützt war, die vom Meer kamen: Der Turm Torre di Bari Sardo ist der Beweis für die Notwendigkeit, sich vor den vom Meer kommenden Angriffen zu schützen.

Cardedu

Cardedu erhält seinen Namen von dem gleichnamigen Ort in dem spanischen Katalonien, der Cardedeu heißt.

Das ganze Gebiet von Cardedu ist auf einem großen unterirdischen Becken gelegen, das überaus reich an Süßwasser ist und von dem Rio Pardu gespeist wird. Wenige Kilometer entfernt liegt der Monte Ferru, 875 m ü.d.M., der dem Meer am nächsten gelegene Berg Sardiniens.